Kategorie: 3 – LESEN

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Von der Kraft diverser Ensembles

Das Kindertheater GRIPS und das inklusive THIKWA wurden als eines von bundesweit sieben Tandems für „pik – Projekt für inklusive Kunstproduktion“ der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt.
Nun kommt am 20. Juni 2024 mit „Bumm, Krach, Boing!“ ein gemeinsam entwickeltes Kinderstück zur Uraufführung, das gleichzeitig der Höhepunkt einer spannenden, kraftvollen und bereichernden Reise ist, die die beiden Ensembles vor über einem Jahr angetreten haben.

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Zu Gast: „MENSCH“ – Das Gedanken-Konzert zu 75 Jahre GRUNDGESETZ

Das 14-köpfige vocalensemble.tempelhof feiert die im Grundgesetz und in der UN-Menschenrechts-Charta formulierten Menschenrechte, vertont von Matthias Witting (seit 1986 Musikalischer Leiter und Keyboarder der „LINIE 1“) in 12 Pop-Motetten für 5-stimmigen Chor und Klavier. Die Musikstücke werden verbunden durch Zitate verschiedenster Persönlichkeiten, literarische und satirische Texte, Alltags-Reportagen und Interviews, die das Spannungsverhältnis von postuliertem Ideal und gesellschaftlicher Wirklichkeit widerspiegeln.

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Zur Situation der UN-Kinderrechte in Deutschland 2024

Wo stehen wir bei der Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland aktuell?

Das GRIPS Theater ist seit Jahrzehnten schon aktives Mitglied im Netzwerk Kinderrechte (National Coalition), in der Spielzeit 2023/24 ist das Netzwerk auch die „NGO des Jahres“ des GRIPS Theaters.
In einem Zwischenbericht, den die über 100 Mitglieder zusammengetragen haben, wird die aktuelle Situation zur Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland beleuchtet.
In Anbetracht der angespannten Haushaltslage bedarf es eines klaren Bekenntnisses zu einer kinderrechtebasierten Haushaltsplanung. Die Bundesregierung ist gemäß der UN-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet, alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen zur Verwirklichung der Kinderrechte zu treffen und im besten Interesse der Kinder zu handeln (Kindeswohlvorrang).

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„Männlichkeitsanforderungen sind nichts Statisches“

Über Männlichkeitsanforderungen, toxische Männlichkeit und die Auflösung eines Identitätskonzepts – Interview mit „dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.“ im Rahmen von „Upload Virgin“

Das Ensemble von „Upload Virgin“ hat sich bei der Erarbeitung des Stücks u.a. vom Verein „dissens“ fachlich beraten lassen. Seit 1989 arbeitet der Verein zu Geschlechterverhältnissen und entwickelt Forschungs- und Bildungsprojekte auf lokaler, Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Der Schwerpunkt liegt u.a. auf kritischer Jungen*-, Männer*- und Männlichkeitsforschung, auf Geschlechterforschung und auf geschlechterreflektierter Jungen*arbeit.
Unsere Theaterpädagogik hat mit der Geschäftsführerin Sarah Klemm und Till Dahlmüller von „dissens“ für das Materialheft* zum Stück ein Interview geführt, wir stellen einige Aspekte daraus vor.

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Toxische Männlichkeit im Netz – ihre Formen und Auswirkungen

Am 21. März kommt das Stück „Upload Virgin“ im GRIPS zur Uraufführung. Das Ensemble um Regisseurin Jacqueline Reddington hat sich bei dieser Stückentwicklung beschäftigt mit den Themen Onlinekultur, toxische Maskulinität sowie die Suche nach dem richtigen Platz inmitten der ersten Liebe. Eine der Figuren verliert sich im Laufe des Stücks im Internet auf der Suche nach Antworten. Damit ist er nicht allein. Anouk Feldbusch ist dem Phänomen der toxischen Männlichkeit im Netz aus ihrer Sicht nachgegangen.

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